Andreas Schenk

"Das Unternehmen zeigte sich [...] immer hoch flexibel und somit konnte ich auch kurzfristig gezielter meinen familiären Aufgaben nachgehen."

Andreas Schenk

Projekt- und Innovationmanagement

Geschichte zur #Familienfreundlichkeit bei der KWG

Als ich meine berufliche Tätigkeit bei der Firma KWG startete, kam ich von einem 50-60 Stunden Job pro Woche. Der Geschäftsführer konnte mir, bereits vor 2 Jahren, den familienfreundlichen Zugang der Firma aufzeigen, in welchem er mir die Ansichten zu den Arbeitszeiten schilderte und es ein ganz klares Commitment zum 8 Stunden Tag gab. Für mich persönlich war nun der Weg zu mehr Zeit mit meiner Familie geebnet. Durch die zeitliche Gebundenheit meiner Lebensgefährtin an ihrem Beruf stellten uns diverse Behördengänge, schulische Aktivitäten der Großen und Krankheitsfälle, vor Herausforderungen.

Das Unternehmen zeigte sich in diesen Punkten, immer hoch flexibel und somit konnte ich auch kurzfristig gezielter meinen familiären Aufgaben nachgehen. Damit solche Themen in einem offiziellen Rahmen dargestellt werden, ist eine individuelle (soweit machbar) flexible Arbeitszeit eingeführt worden, darüber hinaus ist die Möglichkeit des kurzfristigen, stundenweisen Urlaubkonsums hoch zu bewerten. Die Art und Weise wie ich meine Termine plane und die Feedbacks an die Geschäftsführung übermittle, unterliegen einem sehr agilen Ansatz, der so auch akzeptiert wird. Das Thema ist, mit den aus dem Audit aufgezeigten Maßnahmen, immer runder geworden. Abschließend konnten wir noch eine Vereinbarung zum HomeOffice an den Freitagen treffen. Was sich nicht nur für mich und meine Familie äußerst positiv darstellt, sondern durch eine höhere Effizienz wegen eines ruhigen Arbeitsumfeldes auch der Firma zugutekommt. Die Zeit die ich nun für meine Familie aufwenden darf und die Zeit die ich für mein Unternehmen investiere ergeben eine hohe Qualität der sogenannten work life balance und genau das zeigt, dass auch herausfordernde Tätigkeiten und Managen nicht zwangsläuft die Familie in den Hintergrund drängen muss.

Maßnahmen

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Grundzertifikat

2018

Zertifizierung bis

2021

Auditor

Dr. Sabine Wölbl